Berlin stöhnt unter der Hitze – doch viele Menschen haben keinen Schutz vor der sengenden Sonne. Unser LöwenHerzBus fährt regelmäßig raus, um obdachlosen Menschen Wasser, Sonnencreme und das Nötigste zu bringen. Für diese wichtige Arbeit sind wir auf Spenden angewiesen.
Mit einer großzügigen Spende in Höhe von 5.000 Euro unterstützt die aruna GmbH die unverzichtbare Arbeit der Berliner Kältehilfe. Die Spendenübergabe fand am 15. Juli 2025 bei aruna statt. Geschäftsführer Christopher Kluwe überreichte einen symbolischen Scheck an Sophie Rothe vom Spendenmanagement der GEBEWO - Soziale Dienste - Berlin gGmbH.
Vom 14.07. bis 16.07.2025 fand die diesjährige Bereichsfahrt der Wohnungsnotfallhilfe statt. Alle Einrichtungsleitungen, die zuständigen Bereichsleitungen und unser Geschäftsführer Ekkehard Hayner machten sich auf den Weg nach Köln, um das dortige Hilfesystem besser kennen zu lernen.
Der neue Spendenbericht der GEBEWO ist erschienen! Er bietet einen umfassenden Überblick über die eingegangenen Spenden, deren Verwendung und die Projekte, die wir dank Ihrer Unterstützung umsetzen konnten.
Noch sind die Temperaturen herbstlich, aber die Nächte werden schon kalt. Spätestens zum Ende des Jahres wird die Berliner Kältehilfe wieder alle Hände voll zu tun haben, um überlebenswichtige Hilfe für Menschen ohne Obdach zu leisten. Zum heutigen Start der Berliner Kältehilfesaison stehen in Berlin ca. 720 Notübernachtungsplätze bereit. Weitere Plätze kommen in den besonders kalten Wintermonaten hinzu.
Ein großes Dankeschön an EDEKA Gayermann für eine herzerwärmende Spende! Warme Socken, Unterwäsche – und zusätzlich 1.000 Euro für die Berliner Kältehilfe. Mit dem Betrag wurde eine Busladung warmer Schlafsäcke finanziert, die wir jetzt mit unserem LöwenHerzBus an obdachlose Menschen in Berlin verteilen.
Am 1. November 2025 startete die GEBEWO in enger Kooperation mit dem Bezirksamt Friedrichshain-Kreuzberg das Modellprojekt „IGA – Integrationspfade für wohnungslose EU-Migrant*innen in Gute Arbeit“. Durch eine fundierte Beratung und Begleitung sowie die Zusammenarbeit mit Arbeitgeber*innen sollen Perspektiven auf dem Arbeitsmarkt geschaffen werden. Das Modellprojekt reagiert auf die strukturellen Lücken im Hilfesystem und setzt auf Teilhabe statt Ausgrenzung.